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  05/03/2005
DESTILLATA 2005 international

Rund 25% aller Einreicher der Edelbrandprämierung
Destillata kamen heuer aus dem Ausland. Unter ihnen wurden die
Landessieger für Italien, Deutschland und Ungarn ermittelt. Die
feierliche Preisverleihung fand am 4. März in Schloss Grafenegg bei
Krems statt.

   Landessieger Deutschland

  Deutschlands Edelbrenner konnten heuer auf der Destillata
insgesamt 47 Medaillen erringen. Darunter waren zwei Edelbrände des Jahres, einer von der Destillerie Lingenfelder aus Großkarlbach in
Rheinland-Pfalz (Quitte) und einer von Lothar Alsheimer aus Würzburg (Weinhefebrand). Der Landessieg ging dennoch an einen anderen Brenner: Edmund Marder aus Albruck-Unteralpfen (Schwarzwald) konnte mit ausgewoger Qualität (3 Goldmedaillen, 6 Silbermedaillen)  und einem breiten Leistungsspektrum den Titel "Landessieger Deutschland" für sich verbuchen und auch gleichzeitig in den Kreis der "auserwählten Destillerien" vorstoßen. Die Edelobstbrennerei Kießling aus Grafschaft-Esch wurde als Brennerei höchster Qualität augezeichnet (3 Silbermedaillen). Deutschland eroberte in Summe zwei Edelbrände des Jahres, 5 Gold, 21 Silber und 19 Bronzemedaillen.

   Landessieger Ungarn

   Tibor Vértes (Agárdi pálinkafözde kft.), der Vorkämpfer für
gehobene Edelbrandkultur in Ungarn, gehört zu den Top-Destillerien
der Destillata 2005. Sein Rotweinhefebrand wurde zum Edelbrand des
Jahres gekürt. Mit 4 Goldmedaillen und  3 weiteren  Silbermedaillen
war ihm der Titel "Landessieger Ungarn" nicht zu nehmen, ebensowenig der Platz unter den "auserwählten Destillerien". Auch die Brennerei Zwack Unicum Rt. aus Budapest kann eine Auszeichnung zum Edelbrand des Jahres in der Gruppe Wildfruchtsorten (Fehér Eper= weiße Maulbeere) mit nach Hause nehmen und wurde als Brennerei höchster Qualität ausgezeichnet. Schöner Erfolg auch für die Brennerei Brill:
eine Gold- und drei Silbermedaillen für den Betrieb aus Harc.
Ungarn erreichte in Summe 2 Edelbrände des Jahres, 5 Goldmedaillen, 11 Silber und 6 Bronzemedaillen.

   Landessieger Italien

   13 italienische Brenner stellten ihre Proben der gedeckten
Verkostung und eroberten  einen Edelbrand des Jahres, 4 Gold, 18
Silber und 13 Bronzemedaillen.

   Der Landessieger Italien kommt heuer aus Südtirol: Florian
Rabanser (Brennerei Plunhof) aus Seis am Schlern (Bezirk Bozen) kann für seinen Rosenmuskateller nicht nur die Auszeichnung für den Grappa des Jahres mit nach Hause nehmen, er gewann auch die Landeswertung für Italien ( EdJ, 4x Silber) und schaffte ebenso wie Siegfried Stocker aus Lagundo (3x Silber) den Sprung in den Kreis der Brennereien höchster Qualität. Martin Maurachers Fischerhof-Brennerei aus Eppan nimmt zwei Gold- und eine Silbermedaille mit nach Hause, Josef Hell eroberte ebenso wie Hubert Pohl eine Goldmedaille. Pohl kann sich noch über zwei weitere Silbermedaillen freuen.

   Bester Kirschbrand kommt aus der Schweiz

   Ein Edelbrand des Jahres ging an die Schweiz: die Arnold Dettling
AG aus Brunnen überzeugte mit dem Kirschbrand Lauerzer die Jury und erzielte die Höchstwertung von 20 Punkten. Auch die Wildkirsche wurde mit einer Goldmedaille ausgezeichnet.




 
 
 
     
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